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100 Meilen Berlin
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2 Jahre 1 Monat her - 2 Jahre 1 Monat her #744
von Roland Ernst
Der Berliner Mauerweg ist ein 160 km langer, ehemaliger Grenzpostenweg, der von den Grenztruppen der DDR genutzt wurde. Er folgt weitgehend dem früheren Verlauf der Berliner Mauer um West-Berlin.
Seit 2011 findet dort der Ultramarathon 100 Meilen Berlin statt.
Auf diesen geschichtsträchtigen Pfaden wollten sich am 17. und 18. August die 4 Muskeltiere vom LCO aus Wiesbaden versuchen und so geschah es:
Ganz entspannt, mit dem ICE angereist kamen Sandra Pfaul, Winfried Stoffel, Gregor Seibert und Roland Ernst am Freitag im heißen Berlin an.
Erst einmal schnell* in der Unterkunft eingecheckt und dann mit der U-Bahn in die City, zum Abholen der Startnummern und zum Briefing.
Danach waren wir zur "Nudelparty" bei einem Italiener, in der Nähe unserer Unterkunft.
Das hatte zur Folge, das die Hälfte der Mann(Frau)schaft Magen- und Darmbeschwerden bekamen.
Also, zusammen mit der Hitze die besten Voraussetzungen für ein kleines Läufchen.
Samstag früh, um 7:30 Uhr erfolgte der Start für die 4er-Staffel und Sandra war die Glückliche, welche früh Aufstehen durfte.
Schon bald nach dem Start wurde es warm und wärmer, so daß der eigentlich schöne Weg, auch Dank der Magenbeschwerden, zur Quälerei wurde.
Aber, was hilft das, wenn da noch drei Muskeltiere auf ihren Einsatz warten.
Winfried, der Nächste in der Staffel, hatte Erbarmen und lief Sandra ein paar Kilometer entgegen.
(Einer für Alle, Alle für Einen 💪🏼)
Der tapfere Held hatte dadurch am Ende 42 km in den Beinen, als er von Gregor abgelöst wurde.
So verging die Zeit, in einer oftmals sehr schönen Landschaft, wie im Flug und nach 36 km , mit anbrechender Dunkelheit, übergab Gregor den Staffelstab, der ein Tracker am Fußgelenk war, an Roland.
Der alte Hase durfte seine gesamte Strecke im Schatten laufen, aber warm war es trotzdem. Atemlos durch die Nacht wurde ein Reststück der Mauer passiert und kurz nach dem Checkpoint Charlie stießen die zwei Muskeltiere Winfried und Sandra, am frühen Morgen dazu, um die letzten Kilometer zu versüßen.
Vielen Dank dafür, das hat auf den letzten Metern doch geholfen.
Gegen 5:30 in der Früh war es dann geschafft und die rund 160 km waren Geschichte.
Fazit:
Ein sehr schönes Erlebnis, ein tolles Team-Event mit lieben Muskeltieren,
das wir, Stand jetzt, im nächsten Jahr gerne wiederholen.
Vielleicht finden sich ja noch einige LCOler, die auch in einer 2er, 4er oder 10er-Staffel die 160 km bewältigen möchten oder sogar als Sololäufer mitkommen.
*Apropos schnell:
Wir sind, wenn wir nicht mit dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs waren, mit fliegenden Untertassen, Namens UBER, durch die Stadt geflogen.
Das war sehr abenteuerlich und gefährlich, auf jeden Fall schnell und grenzwertig.
100 Meilen Berlin wurde erstellt von Roland Ernst
Anhang wurde nicht gefunden.
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Seit 2011 findet dort der Ultramarathon 100 Meilen Berlin statt.
Auf diesen geschichtsträchtigen Pfaden wollten sich am 17. und 18. August die 4 Muskeltiere vom LCO aus Wiesbaden versuchen und so geschah es:
Ganz entspannt, mit dem ICE angereist kamen Sandra Pfaul, Winfried Stoffel, Gregor Seibert und Roland Ernst am Freitag im heißen Berlin an.
Erst einmal schnell* in der Unterkunft eingecheckt und dann mit der U-Bahn in die City, zum Abholen der Startnummern und zum Briefing.
Danach waren wir zur "Nudelparty" bei einem Italiener, in der Nähe unserer Unterkunft.
Das hatte zur Folge, das die Hälfte der Mann(Frau)schaft Magen- und Darmbeschwerden bekamen.
Also, zusammen mit der Hitze die besten Voraussetzungen für ein kleines Läufchen.
Samstag früh, um 7:30 Uhr erfolgte der Start für die 4er-Staffel und Sandra war die Glückliche, welche früh Aufstehen durfte.
Schon bald nach dem Start wurde es warm und wärmer, so daß der eigentlich schöne Weg, auch Dank der Magenbeschwerden, zur Quälerei wurde.
Aber, was hilft das, wenn da noch drei Muskeltiere auf ihren Einsatz warten.
Winfried, der Nächste in der Staffel, hatte Erbarmen und lief Sandra ein paar Kilometer entgegen.
(Einer für Alle, Alle für Einen 💪🏼)
Der tapfere Held hatte dadurch am Ende 42 km in den Beinen, als er von Gregor abgelöst wurde.
So verging die Zeit, in einer oftmals sehr schönen Landschaft, wie im Flug und nach 36 km , mit anbrechender Dunkelheit, übergab Gregor den Staffelstab, der ein Tracker am Fußgelenk war, an Roland.
Der alte Hase durfte seine gesamte Strecke im Schatten laufen, aber warm war es trotzdem. Atemlos durch die Nacht wurde ein Reststück der Mauer passiert und kurz nach dem Checkpoint Charlie stießen die zwei Muskeltiere Winfried und Sandra, am frühen Morgen dazu, um die letzten Kilometer zu versüßen.
Vielen Dank dafür, das hat auf den letzten Metern doch geholfen.
Gegen 5:30 in der Früh war es dann geschafft und die rund 160 km waren Geschichte.
Fazit:
Ein sehr schönes Erlebnis, ein tolles Team-Event mit lieben Muskeltieren,
das wir, Stand jetzt, im nächsten Jahr gerne wiederholen.
Vielleicht finden sich ja noch einige LCOler, die auch in einer 2er, 4er oder 10er-Staffel die 160 km bewältigen möchten oder sogar als Sololäufer mitkommen.
*Apropos schnell:
Wir sind, wenn wir nicht mit dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs waren, mit fliegenden Untertassen, Namens UBER, durch die Stadt geflogen.
Das war sehr abenteuerlich und gefährlich, auf jeden Fall schnell und grenzwertig.
Letzte Änderung: 2 Jahre 1 Monat her von Roland Ernst.
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