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Vamos! LCO Gemeinschaftslauf Madrid 2026
- Valerie Schewe
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6 Monate 3 Wochen her - 6 Monate 3 Wochen her #1109
von Valerie Schewe
Vamos! LCO Gemeinschaftslauf Madrid 2026 wurde erstellt von Valerie Schewe
Eine Auszeichnung ist bei diesem Lauf leider an uns vorbeigegangen. Die des Teilnehmerstärksten Vereins. Bei 27.970 Finishern war das aber auch nicht ganz so leicht.
Wahrlich beeindruckte nicht nur die Anzahl an Teilnehmern beim Medio Maratón de Madrid. Die Stadt lässt einen wirklich staunen! Prachtboulevards, gepflegte Parkanlagen und urige Tapas-Bars bilden eine abwechslungsreiche und erlebenswerte Kulisse, in der man wunderbar einfach sein Schritteziel erreichen kann, auch ohne dass man einen Halbmarathon läuft. Man kann aber auch beides machen, so wie ein kleines, feines Grüppchen LCO’ler beim Gemeinschaftslauf in Madrid, dessen Halbmarathon in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feierte.
Madrid ist mit einer Höhe von 657m Europas höchstgelegenste Hauptstadt. Wem das noch nicht als Ausrede ausreichte, dem sollte spätestens nach dem Frühstückslauf Samstagmorgen klar geworden sein, dass die permanenten mal mehr, mal weniger steilen Wellen der Stadt keine Strecke für eine Bestzeit bieten. Stattdessen aber eine eindrucksvolle Kulisse und eine lohnenswerte Sightseeing Tour!
Und damit man auch weiß, an was für Monumenten man am Folgetag so vorbeilaufen würde, bot die Stadtführung durch das historische Zentrum ein paar Insights, von der doch mehr hängen blieben, als diverse Cervezas, Vermuts und Tintos es erwarten ließen:
Apropos Konkurrenz. Man kann in Madrid natürlich durchaus Bestzeit laufen. Dazu gibt man dort „einfach“ sein Debüt auf der HM-Distanz. Herzlichen Glückwunsch dazu auch an dieser Stelle nochmal, Ulf!
Eingerahmt wurde der Trip von einer Vielzahl an kulinarischen Erlebnissen, der Suche nach einem Kunstdruck, der nicht Velázquez zeigt sowie zahlreicher Eindrücke einer sehr weltoffenen Metropole.
Und trotzdem bleibt aus meiner Sicht das Highlight, die Stadt nur beim Laufevent autofrei erleben zu können!
Die Ergebnisse im Einzelnen:
Valerie Schewe, 01:34:07
Kerstin Stephan, 01:35:38
Deike Mahler, 01:49:22
Ulf Koch, 01:57:47 (PB!)
Petra Diels, 02:28:15
Wahrlich beeindruckte nicht nur die Anzahl an Teilnehmern beim Medio Maratón de Madrid. Die Stadt lässt einen wirklich staunen! Prachtboulevards, gepflegte Parkanlagen und urige Tapas-Bars bilden eine abwechslungsreiche und erlebenswerte Kulisse, in der man wunderbar einfach sein Schritteziel erreichen kann, auch ohne dass man einen Halbmarathon läuft. Man kann aber auch beides machen, so wie ein kleines, feines Grüppchen LCO’ler beim Gemeinschaftslauf in Madrid, dessen Halbmarathon in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feierte.
Madrid ist mit einer Höhe von 657m Europas höchstgelegenste Hauptstadt. Wem das noch nicht als Ausrede ausreichte, dem sollte spätestens nach dem Frühstückslauf Samstagmorgen klar geworden sein, dass die permanenten mal mehr, mal weniger steilen Wellen der Stadt keine Strecke für eine Bestzeit bieten. Stattdessen aber eine eindrucksvolle Kulisse und eine lohnenswerte Sightseeing Tour!
Und damit man auch weiß, an was für Monumenten man am Folgetag so vorbeilaufen würde, bot die Stadtführung durch das historische Zentrum ein paar Insights, von der doch mehr hängen blieben, als diverse Cervezas, Vermuts und Tintos es erwarten ließen:
- Madrid war nicht immer Spaniens Hauptstadt. Zuvor Toledo.
- Was Friedrich und Wilhelm für Wiesbaden sind, sind Carlos und Felipe für Madrid. Inzestuös.
- Felipe (II?) ließ die Festung abreißen und einen Palast errichten. Doof (v.a. für ihn), dass er dessen Fertigstellung nicht mehr erlebte.
- Die Kathedrale wurde erst 1993 fertiggestellt und von Papst Johannes Paul eröffnet. (Ja Petra, der II.)
- Real und Atlético feiern ihre Titel an unterschiedlichen Kreiseln. Beeindruckend sind beide, nachvollziehbar wird das Feiererlebnis trotzdem erst, wenn man am nächsten Tag durch beide durchgelaufen ist.
- Das Fußballstadion ist im Vergleich zu allem anderen so unscheinbar, dass man es beim Laufen glatt übersehen kann.
- In Madrid steht das Restaurant, das seit über 300 Jahren durchgängig betrieben wird. Weltrekord.
- Am Plaza Mayor finden ausschließlich besondere Ereignisse statt. Hinrichtungen, Konzerte oder die Hochzeit eines LCO‘lers vor 31 Jahren.
- In Madrid ist man unfassbar stolz auf sein Trinkwasser, kann in diesem Punkt aber wirklich nicht mit Wiesbaden konkurrieren.
Apropos Konkurrenz. Man kann in Madrid natürlich durchaus Bestzeit laufen. Dazu gibt man dort „einfach“ sein Debüt auf der HM-Distanz. Herzlichen Glückwunsch dazu auch an dieser Stelle nochmal, Ulf!
Eingerahmt wurde der Trip von einer Vielzahl an kulinarischen Erlebnissen, der Suche nach einem Kunstdruck, der nicht Velázquez zeigt sowie zahlreicher Eindrücke einer sehr weltoffenen Metropole.
Und trotzdem bleibt aus meiner Sicht das Highlight, die Stadt nur beim Laufevent autofrei erleben zu können!
Die Ergebnisse im Einzelnen:
Valerie Schewe, 01:34:07
Kerstin Stephan, 01:35:38
Deike Mahler, 01:49:22
Ulf Koch, 01:57:47 (PB!)
Petra Diels, 02:28:15
Letzte Änderung: 6 Monate 3 Wochen her von Valerie Schewe.
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